Links, Links... äh halt, des andere Links moan i...
Zeitlich jeweils um 45 Minuten versetzt und unter Beachtung der geltenden Corona-Regeln, durchliefen die Trupp's (d. h. je zwei Personen) an mehreren Abenden/Tagen einen ca. 30 minütigen Parkours.
Dabei musste die Drehleiter bis in ca. 15 Meter Höhe erklommen werden, punktgenau mit dem Korb gefahren, Schläuche und Kanister getragen, über Tische und unter Bänke geklettert, eine Art Schubkarren-Slalom bewältigt und die "Grube des Verderbens (:-)" durchquert werden.
Beim Schubkarren-Slalom bekam der Schiebende eine Null-Sicht-Blende aufgesetzt, sodass ihn sein Partner im Schubkarren um die Tore herumlotsen musste. Vor allem diese Aufgabe, die unterschiedliche Herangehensweise der Teams aber auch die Kommunikation untereinander, machten den Teilnehmer einen heiden Spaß. Dieser darf, bei allem Ernst für die Aufgaben der Feuerwehr, nicht zu kurz kommen.
Herzlichen Dank an Konrad und seinen Helfern für die Ausarbeitung und die Durchführung der Übungen sowie allen Geräteträgern für die Teilnahme. Durch solche Übungen erfahren die Feuerwehrleute immer wieder die nötige Sicherheit im Umgang mit den lebenswichtigen Gerätschaften. Wie schnell diese von Nöten sein kann, zeigte sich im Laufe der Woche beim Zimmerbrand in der Ludwigstrasse.