Verkehrsunfall

Am frühen Samstagabend gab es einen Unfall mit einem landwirtschaftlichem Zugfahrzeug auf der Staatsstraße zwischen Rettenbach und Wörth an der Donau, bei dem tonnenweise Ladung auf die Fahrbahn kippte.

Der Unfall passierte laut Polizeiangaben gegen 17 Uhr. Demnach geriet ein landwirtschaftliches Zugfahrzeug auf der Staatstraße von Rettenbach nach Wörth an der Donau auf abschüssiger Straße ins Schlingern und auf die Gegenfahrbahn. Hier stieß das Gespann mit einem Suzuki zusammen. Die beiden Anhänger des Gespanns stürzten dadurch um. Beladen waren die Anhänger mit circa 25 Tonnen Hackschnitzel. Die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn und machte die Staatsstraße unpassierbar.

Der 64-jährige Fahrer des Gespanns wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, seine Beifahrerin blieb unverletzt. Die 61-jährige Suzuki-Fahrerin blieb unverletzt. Ihr Auto wurde jedoch total beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird insgesamt mit circa 50.000 Euro beziffert.

Am frühen Samstagabend war die Staatsstraße 2146 am Unfallort gesperrt. Circa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Wörth an der Donau und Aumbach waren vor Ort. Es wurde ein Radlader zum Aufladen der Hackschnitzel organisiert. Mit Bagger und Tieflader wurden die beiden Hänger geborgen und anschließend abtransportiert. Ein Landwirt aus Rettenbach stellte sich zur Verfügung und rückte mit seinem Gespann und zwei Anhängern an, um die Hackschnitzel abzutransportieren.

(Quelle: Idowa.de vom 17.06.2018)

 
 

Einsatzart Brand
Alarmierung Sirene und Funkmeldeempfänger
Einsatzstart 16. Juni 2018 17:04
Fahrzeuge Mehrzweckfahrzeug
Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
Verkehrssicherungsanhänger
Versorgungs-LKW
Alarmierte Einheiten FF Wörth
KBM