Aktuelles

Leistungsprüfungen

 

Am vergangenen Samstag absolvierten 3 Gruppen der FF Wörth rund um das Gerätehaus ihr Leistungsabzeichen. Während 6 Jugendliche unter der Leitung der Jugendwarte Andreas Rothfischer und Christian Men das Jugendleistungsabzeichen erfolgreich erwarben legten die beiden Gruppen um Gruppenführerin Ina Biedermann die Stufe 1 (Bronze) und eine gemischte Gruppe um Christian Men (Stufe 2- 6) unter den Augen des Schiedsrichterteams, bestehend aus KBI Johann Bornschlegl und den beiden KBM's Christian Stöckel und Georg Koller, ihre Prüfung mit Erfolg ab.

(Fotos: Idowa.de vom 19.10.20)

 

    

 

Neue Kommandanten bei der FF Wörth/Donau

 

Die Nummer zwei wird Nummer eins, die Nummer eins wird Nummer zwei: In der Stützpunktfeuerwehr Wörth hat sich am Freitagabend ein Positionswechsel vollzogen.

Am 02.10.2020 beförderten die Aktiven bei einer Dienstversammlung in geheimer Wahl Andreas Binder vom zweiten zum ersten Kommandanten; der bisherige Kommandant Ralf Amann fungiert künftig als dessen Stellvertreter. Die Neuwahl war wegen Ablauf der gesetzlichen Wahlperiode nötig. 53 Aktive im Alter von 16 bis 65 Jahren hatten sich dazu am Freitag in der Gerätehalle versammelt. Den reibungslosen Ablauf der Wahl stellte die Stadt sicher; Bürgermeister Josef Schütz hatte zwei Verwaltungsmitarbeiter mitgebracht: den Feuerwehr-Beauftragten Andreas Gritschmeier und Sebastian Zens. Dieses Trio bildete den Wahlausschuss. Da für jede Position jeweils nur ein Bewerber zur Verfügung stand konnte der Wahlvorstand bereits nach ca. 30 Minuten und nur 2 Wahlgängen  die Veranstaltung für beendet erklären.

    

 

Ankunft TLF 3000

Am Dienstag Abend gg. 19.45 Uhr erreichte das "jüngste Kind" des Fuhrparks der FF Wörth seinen neuen Standort im Gerätehaus. Nach zweitägiger intensiver Abnahme und Einweisung durch die Firma Magirus in Ulm, konnten die Kommandanten Ralf Amann und Andreas Binder, sowie Vorstand Siegfried Engl und Obermaschinist Benjamin Dirmeier das neue TLF 3000 in Empfang nehmen und es nach Wörth überführen. Im Gerätehaus warteten bereits viele Kameradinnen und Kameraden, darunter auch Bürgermeister Josef Schütz, auf die Ankunft. Mit Blaulicht und Martinshorn wurde das neue Fahrzeug standesgemäß begrüsst und konnte anschließend von den Besuchern ausgiebig begutachtet werden. Das TLF 3000 ersetzt zukünftig das in die Jahre gekommende LF 8/6. Eine kleine Brotzeit für die versammelten Gäste verkürzte die Wartezeit. Herzlichen Dank hierfür an Matthias Gross und seinen fleißigen Helferinnen und Helfer. Wir wünschen dem neuen TLF 3000 wenig Einsätze und stets eine unfallfreie Fahrt.

    

 

MTA "Zwischenprüfungen"

An zwei Samstagen legten insgesamt 35 junge Feuerwehrkameradinnen und Kameraden aller Feuerwehren der Stadt Wörth, sowie der FF Geisling vor den Augen des Schiedsrichterteams, bestehend aus KBI Hans Bornschlegl und den KBM's Georg Koller und Christian Stöckl, die "Zwischenprüfung" der Modularen Truppausbildung erfolgreich ab. Dabei mussten sie, neben einer theoretischen Prüfung, auch verschiedene Einzelaufgaben sowie einen Löschaufbau mit Personenrettung erfolgreich meistern. Die Feuerwehr Wörth begrüsst 5 Quereinsteiger (!), die sich dieser Ausbildung gestellt haben und die aktive Mannschaft ab sofort verstärken.

    

 

Abholung TLF 3000

Im Januar diesen Jahres begann die Fa. Magirus aus Ulm mit dem Bau des neuen TLF 3000 der FF Wörth. Coronabedingt hat sich der Aufbau verzögert..Das Fahrzeug ist nunmehr fertig gestellt und wurde vom TÜV abgenommen. Die Abholung erfolgt am 7. + 8.9.2020 durch 4 Kameraden der FF Wörth.

    

 

Reparaturarbeiten Drehleiter

An einem Samstag rief Claus Biedermann die Aktiven zur "Verschönerung" der Drehleiter. Die Maßnahmen dienten aber nicht nur zum besseren Aussehen, sondern tragen auch wesentlich zur Sicherheit bei. So wurden die Stützen der Leiter abgeschliffen, neu grundiert, mit einer Rostschutzfarbe versehen und schwarz lackiert. Im Anschluß konnten die 4 Abstützungen mit neuen rot-gelben Relektionsstreifen zur besseren Erkennbarkeit beklebt werden. Aber auch einige andere kleine Reparaturen wurden an diesem Tag gleich mit durchgeführt. Wir bedanken uns bei Allen, die sich immer wieder in den Dienst der guten Sache stellen.

    

 

Die neue Drehleiter ist einsatzbereit

Nach intensiver Ausbildung der Maschinisten und Korbfahrer, sowie nach fast dreimonatigem Üben im Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden, konnte die neue Drehleiter der FF Wörth bei der Leitstelle "einsatzbereit" gemeldet werden. Derzeit stehen ca. 25 Kameradinnen und Kameraden für den Einsatz zur Verfügung. Tagsüber werden sie durch die Sirene, in der Nacht durch eine eigene Funkmelderschleife alarmiert.

    

 

Freiwillige Feuerwehr Wörth erweitert Fahrzeugbestand: Die Drehleiter ist da!

(September 2019): Nach langer Planung und Vorbereitung konnte die Freiwillige Feuerwehr Wörth ihre Fahrzeugausstattung um ein wichtiges Hilfsmittel erweitern: Die Drehleiter soll in Zukunft zum Retten, Löschen und Bergen das einsatztaktische Geschehen ergänzen. Eine notwendige Bereicherung für immer schwierigere Aufgaben im wachsenden Landkreis.

 

Anfang September war es endlich soweit und die Drehleiter stand im Magirus Werk in Ulm zur Abholung bereit. 8 Kameraden, darunter die Kommandanten Ralf Amann und Andreas Binder sowie Vorstand Siegfried Engl machten sich mit 5 weiteren Aktiven auf den Weg zur Einweisung und Schlüsselübergabe nach Ulm. Zwei Tage lang wurden Einweisungsfahrten und Funktionstest unternommen, um das neue Gefährt kennen zu lernen, bis schließlich die Fahrt ins neue zu Hause angetreten wurde. Mit Laolawellen vom Einsatzort auf der entgegengesetzten Fahrspur wurde die Drehleiter bereits auf der Autobahn im neuen Einsatzgebiet wilkommen geheißen und schließlich bei einer kleinen internen Zusammenkunft als neue Bereicherung genauenstens von Groß und Klein unter die Lupe genommen. 

In den nächsten Wochen bilden sich die aktiven Maschinisten im Bereich der Drehleiter vor Ort in Wörth weiter, bis das Fahrzeug nach einigen Übungsfahrten für den Einsatzdienst freigegeben wird. Wir wünschen eine erfolgreiche Einarbeitung und allzeit gute und sichere Fahrt!

 

Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wörth a. d. Donau zum Maschinisten weitergebildet

(Juli 2019): In Zusammenarbeit mit den Ortsfeuerwehren wurde gemeinsam an der Stützpunktwehr Wörth an der Donau ein gemeinsamer Maschinistenlehrgang abgehalten. Eine ganze Woche waren die Teilnehmer sowohl theoretisch als auch praktisch herausgefordert - und wurden schließlich belohnt.

Die Stadt Wörth an der Donau darf sich über zahlreiche neu ausgebildete Maschinisten freuen, die in Zukunft die Führung und den Betrieb der Einsatzfahrzeuge übernehmen dürfen. Von der Freiwilligen Feuerwehr Wörth absolvierten 5 Kameraden den Lehrgang mit großem Interesse und Erfolg. Gratulation!

 

5 Neue Atemschutzgeräteträger/-innen bei der Freiwilligen Feuerwehr Wörth a. d. Donau

(April/Mai 2019): Über 25 Feuerwehrmänner und -frauen nahmen an der diesjährigen Atemschutzgeräteträger-Ausbildung im KBI Bereich Ost teil. Ausbildungsstätte war die Freiwillige Feuerwehr Donaustauf, die gemeinsam mit KBM Rainer Stadlbauer für die Organisation und Durchführung des Lehrgangs verantwortlich war.

 

Bereits am ersten Lehrgangs-Samstag trafen sich die 5 Teilnehmer aus Wörth in Donaustauf und wurden über die Grundlagen der Atemschutzausrüstung und wichtige Informationen zu Atmung und Verhalten in Stressituationen unterrichtet.

Am darauffolgenden Montag und Dienstag wurden die ersten Erfahrungen bei der Verwendung des Filters und des Pressluftatmers, in Ruhe und bei Belastung gesammelt.

Am Donnerstag wurde die Atemschutzübungsanlage in Neutraubling erkundet. In zwei Durchgängen mussten die Teilnehmer hier ihr Erlerntes abrufen und in bestimmter Reihenfolge verschiedene Übungs- und Trainingssituationen truppweise durchlaufen. 

Eine gemeinsame Übung mit den Feuerwehren aus Tegernheim und Wörth fand am zweiten Ausbildungs-Samstag statt, indem ein Einsatzszenario in einem alten Supermarkt in Donaustauf nachgestellt wurde. Personenrettung, Brandbekämpfung und Schaffen von Ablüftungen unter Atemschutz waren hier die wichtigsten Aufgaben für die Teilnehmer, neben der Organisation der eigenen Ausrüstung und Absprachen über Funk. 

Schließlich konnten am letzten Lehrgangstag (Dienstag) auch die theoretischen Fragen erfolgreich beantwortet werden und die Feuerwehr Wörth kann sich nun über 5 weitere Atemschutzgeräteträger freuen! Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die viel Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und vorallem: regelmäßiges Üben verlangt. Wir wünschen den Absolventen und ihren zukünftigen Trupppartnern viel Erfolg, Durchhaltevermögen und Unversehrtheit bei ihren bevorstehenden Aufgaben.

 

Frühjahrsputz: Hallenreinigung.

Nicht nur im Einsatz halten die Kameraden und Kameradinnen zusammen. Auch wenn der jährliche Frühjahrsputz ansteht, stehen viele fleißige Helfer parat. Ganz nach dem Motto: Viele Hände, schnelles Ende! Die aktiven aber auch ehemaligen Feuerwehler/innen übernahmen die Hallen- und Fahrzeugpflege, bis wieder alles strahlte. Bei gemeinsamen Essen und Beisammensitzen wurde der Tag ganz im Sinne der Kameradschaftspflege beendet, denn Teamwork ist alles - ob im Feuerwehrhaus, auf der Autobahn oder bei anderen Einsätzen!

    

 

Ehrung: 25 Jahre aktiver Feuerwehrdinst.

März 2018: Die aktiven Mitglieder der Feuerwehren Hofdorf, Wörth, Hungersacker-Weihern, Geisling und Pfatter aus dem Kreisbrandmeister-Bezirk Koller wurden für ihre tatkräftige Unterstützung im Feuerwehrdienst geehrt. Unter ihnen auch drei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wörth: Schindler Robert, Forster Andreas und Dörling Martin für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. 

 

 

Abschluss: 7 neue Truppführer bei der Feuerwehr - erstmals auch Damen.

Lappersdorf (April 2019). Sieben Feuerwehrkameraden und -kameradinnen absolvierten ihre MTA-Abschlussprüfung an der staatlichen Feuerwehrschule in Regensburg. Nach aktiven Wehrdiensten, zahlreichen Übungs- und Einsatzstunden in den vergangenen zwei Jahren können sich die Absolventen nun Truppführer/innen nennen.

Gemeinsam startete die Gruppe zum größten Teil als Quereinsteiger im Jahr 2015. Ein Projektversuch der auch die ersten Damen in die Freiwillige Feuerwehr Wörth brachte. Seither konnte sich die Zahl der Mädchen und Damen, mit Interesse am aktiven Feuerwehrdienst, um ein Vielfaches steigern und wir sind als Feuerwehr sehr stolz auf die durchwegs positive Resonanz. Mit ihrem Abschluss der Feuerwehrgrundausbildung, begonnen mit dem MTA Teil 1 Basismodul vor zwei Jahren, konnten nun Anna Schindler, Annelie Hebauer, Claus Biedermann, Florian Stadler, Ina Biedermann, Marion Zeitler und Manuel Bauer schließlich auch die MTA Teil 2 mit Erfolg abschließen. 
Gemeinsam wurde dies bei einem gemeinsamen Essen mit Kommandant Ralf Amann und Gruppenführer Siegfried Engl im Rahmen der Urkundenvergabe des Landkreises gefeiert.

Doch das Lernen nimmt kein Ende. Bereits vor wenigen Wochen starteten schon die nächsten Anwärter in die MTA Truppausbildung und einige erklärten sich bereit, im April/Mai die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger anzutreten. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und erhoffen uns, dass die Motivation und Einsatzbereitschaft noch lange erhalten bleibt - So kann die Zukunft weitergehen!

 

Erstmals Wörther Trupp bei Atemschutzwettbewerb in Schierling erfolgreich.

Beim diesjährigen Atemschutzwettbewerb bei der Freiwilligen Feuerwehr in Schierling waren 145 Trupps, also 290 Feuerwehrmänner/-frauen von Feuerwehren aus der ganzen Oberpfalz beteiligt. Unter anderem ein Trupp aus Wörth an der Donau. (März 2019)

 Urkundenvergabe: Der Atemschutztrupp Wörth und Kreisbrandrat W. ScheuererGemeinsam mit Feuerwehrkameraden(-innen) wurde schon Tage vorher eifrig auf diesen Wettbewerb hintrainiert, Zeiten gemessen und die erforderlichen Stationen immer wieder durchgearbeitet.
Da zum ersten Mal ein Trupp der Freiwilligen Feuerwehr Wörth an den Start ging, waren die Atemschutzträger über die Erfahrungen bereits erfahrener Wettbewerbsteilnehmer aus umliegenden Feuerwehren, wie der FF Rettenbach oder auch der FF Schierling, sehr dankbar. 

Am Ende konnten der Trupp um Konrad Schmid und Claus Biedermann sowohl in Praxis, als auch in Theorie glänzen und einen Anreiz für zukünftig ehrgeizige Atemschutzträger der Feuerwehr geben.
 

 

 

Erstmals Frauen bei der Freiwilligen Feuerwehr Wörth

Eine neue und offene Entwicklung zeigt sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Wörth, die 2018 ihre 150-jährige Vereinsgeschichte feiert und erstmals auch Frauen zu den Aktiven Mitgliedern zählen kann.

Unsere Feuerwehrmänner und -frauen

Rückblick: Bereits 2015 startete die erste Damen- bzw. Quereinsteiger Löschgruppe bei der Feuerwehr Wörth. Unter der Leitung von Vereinsvorstand Siegfried Engl wurde die Gruppe auf den aktiven Dienst der Feuerwehr vorbereitet.

Am 28.01.2017 fand zwischen 13 Uhr und 15 Uhr die Zwischenprüfung statt, das sog. Basismodul der Modulare Truppmann Ausbildung. Teilnehmer waren: Biedermann Ina, Hebauer Annelie, Schindler Anna und Zeitler Marion sowie die zwei Quereinsteiger Biedermann Claus und Bauer Manuel. Mit Unterstützung von zwei Ergänzern aus den aktuell aktiven Feuerwehrmännern der FF Wörth und einem Freiwilligen, als verletzte Person, musste die Gruppe verschiedene Aufgaben absolvieren. Prüfungsbestandteile waren zum einen die schriftliche und theoretische Beantwortung von 50 Testfragen, zum anderen wurden die Prüflinge einzeln zur theoretischen und praktischen Feuerwehrkunde befragt. Hierzu gehörte das Fachwissen über Knoten und Stiche, die Erklärung von verschiedenen Löschtechniken und Einsatzmöglichkeiten, sowie die Inbetriebnahme der Hydranten oder Schlauchbrücken für den Straßenverkehr. Anschließend wurde die gesamte Gruppe mit ihren Ergänzungskräften von den Prüfern, Kreisbrandinspektor Johann Bornschlegl, Kreisbrandmeister Koller Georg und Kreisbrandmeister Stöckel Christian, unter die Lupe genommen. Es galt, einen imaginären Brand einer Halle durch einen Löschaufbau inklusive Verkehrsabsicherung unter Kontrolle zu bringen und gleichzeitig eine verletzte Person über die Steckleiter von einem Flachdach zu retten. Jeder Trupp, Angriffs-, Wasser- und Schlauchtrupp, wie auch Melder und Maschinist, hatte seine Aufgaben und führte diese durch intensives Training in den letzten Wochen gewissenhaft und sicher durch. 

Alle Teilnehmer bestanden die Prüfung, wodurch sich die Freiwillige Feuerwehr Wörth nun über 6 weitere aktive Kameraden und erstmals auch Kameradinnen freuen kann. Kreisbrandrat Scheuerer Wolfgang persönlich kam zum Abschluss in das Gerätehaus nach Wörth und überreichte den erfolgreichen Absolventen ihre Urkunden. In zwei Jahren werden die Neuanwärter dann zur Abschlussprüfung antreten. 

Das angeeignete Wissen und Können der Neuzugänge wurde auch gleich unter Beweis gestellt: Bereits wenige Stunden nach dem erfolgreichen Bestehen wurde die Freiwillige Feuerwehr zu gleich zwei, sich überschneidenden Einsätzen gerufen! Gegen 17:37 Uhr ertönte in Wörth die Sirene und die Freiwillige Feuerwehr Wörth machten sich auf den Weg zu einem PKW Unfall auf der BAB A3 in Richtung Rosenhof. Just in diesem Moment erreichte eine weitere Alarmierung die freiwilligen Helfer über eine abgelaufene Brandmeldeanlage, welche sich glücklicherweise als Fehlalarm herausstellte. So konnte die Wörther Feuerwehr, mit erstmals in der Vereinsgeschichte auch weiblicher Besatzung, auf der Autobahn ihr Möglichstes tun und den verunfallten PKW erfolgreich absichern und dem Abschleppunternehmen übergeben. Verletzt wurden bei diesem Unfall die beteiligten Personen glücklicherweise nur leicht und dadurch konnten die Neuzugänge einen ersten wichtigen Einblick in die Tätigkeiten der Feuerwehr erhalten. Ebenfalls durch einen erneuten Einsatz am Sonntag Nachmittag, bei dem die Feuerwehr zu einem Wasserschaden gerufen wurde.

 

THL-Abzeichen und Gemeinsame Übung der (Damen-)löschgruppen Bach und Wörth  

 Zerlegen eines verunfallten PKW

Gemeinsame Interessen verbinden: Am Mittwoch 05. Juli 2017 wurde die Gelegenheit genutzt, um eine gemeinsame Übung mit unserer Quereinsteiger-/Damengruppe und den Damen aus Bach abzuhalten. Am Wochenende zuvor legte ein Teil der Aktiven Mannschaft das weiterführende Leistungsabzeichen im Bereich Technische Hilfeleistung ab.

Thema der Übung: Technische Hilfeleistung an einem verunfallten PKW. 
Die Feuerwehrdamen und -männer erhielten durch Übungsleiter Siegfrid Engl einen Einblick in die Handhabung der schweren Gerätschaften, wie Spreitzer und Schere und konnten sich an einem zur Verfügung gestellten Übungs-Auto austoben.

Durch diese Art von Übung und auch die spezifischen Leistungsabzeichen erhält man einen breiten Einblick in die Beschaffenheiten der Karosserie, um in der Realität auf möglichst alle Möglichkeiten vorbereitet zu sein.

Wir sagen DANKE für die gelungene Kooperation, freuen uns wieder auf gemeinsame Aktionen und gratulieren den Teilnehmern zum Leistungsabzeichen.

   Teilnehmer Leistungsabzeichen THL

 

Ankunft TLF 3000

Am Dienstag Abend gg. 19.45 Uhr erreichte das "jüngste Kind" des Fuhrparks der FF Wörth seinen neuen Standort im Gerätehaus. Nach zweitägiger intensiver Abnahme und Einweisung durch die Firma Magirus in Ulm, konnten die Kommandanten Ralf Amann und Andreas Binder, sowie Vorstand Siegfried Engl und Obermaschinist Benjamin Dirmeier das neue TLF 3000 in Empfang nehmen und es nach Wörth überführen. Im Gerätehaus warteten bereits viele Kameradinnen und Kameraden, darunter auch Bürgermeister Josef Schütz, auf die Ankunft. Mit Blaulicht und Martinshorn wurde das neue Fahrzeug standesgemäß begrüsst und konnte anschließend von den Besuchern ausgiebig begutachtet werden. Das TLF 3000 ersetzt zukünftig das in die Jahre gekommende LF 8/6. Eine kleine Brotzeit für die versammelten Gäste verkürzte die Wartezeit. Herzlichen Dank hierfür an Matthias Gross und seinen fleißigen Helferinnen und Helfer. Wir wünschen dem neuen TLF 3000 wenig Einsätze und stets eine unfallfreie Fahrt.